Dass wir uns alle viel zu sehr stressen, ist nichts wirklich Neues. Bislang ergreifen allerdings die wenigsten konkrete Maßnahmen, um Stress zu reduzieren und Folgeerkrankungen wie zum Beispiel einen Burnout zu vermeiden. 

In unserer Hauptstadt ist das Burnout-Risiko von Pflegekräften auf ein neues Rekordhoch gestiegen. In Berlin liegt das Risiko, an Burnout oder einer anderen chronischen Stressfolge zu erkranken, doppelt so hoch wie bei allen übrigen Berufstätigen. 
Die besorgniserregenden Ergebnisse der Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Allgemeinen Ortskrankenkassen finden Sie hier:
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/pflegekraefte-burnout-risiko-doppelt-so-hoch-16332/

Aber auch an Rhein und Ruhr sieht es nicht viel besser aus. Das Presseportal der AOK Rheinland/Hamburg berichtet unter https://www.presseportal.de/pm/135478/5305905 zum Beispiel wie folgt: 

„Die Arbeitsunfähigkeitsfälle wegen psychischer Probleme lagen im Jahr 2021 rund 63 Prozent über dem Durchschnitt der anderen Berufsgruppen. Es wurden Daten von 66.000 AOK-versicherten Pflegerinnen und Pflegern zwischen Rhein und Ruhr ausgewertet.“

Wie Zahnpflege, Bildung und Beziehungen ist Stress-Prophylaxe inzwischen zu etwas geworden, um das wir uns besser regelmäßig, idealerweise täglich kümmern. 
Alle Stress-Geplagten und Burnout-Gefährdeten finden daher unter dem nachfolgenden Link ein kleines eBook zum Thema Stresskontrolle und Burnout-Vermeidung:

https://www.mi-care.de/anti-stress-training

Das Booklet mit einem achtteiligen Resilienz-Training inkl. Infos, wie Stress entsteht, und was man tun kann, damit er folgenlos bleibt, hat folgenden Inhalt:
•Die 12 Stufen des Burnouts
•wie Sie Stress und Burnout rechtzeitig verhindern
•Anregungen für Entspannung im Pflegealltag
•8-stufiges Resilienz-Training

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg danach!

No comments

The author does not allow comments to this entry